Kopier dir diesen Code und heb ihn auf, zum Beispiel in deinen Notizen. Wenn die App mal leer ist, fügst du ihn unten ein und alles ist wieder da.
Fünf Minuten, bevor du loslegst. Schützt deine Lippen und macht jeden Ton danach leichter.
Halte einen Ton vier Sekunden lang, so ruhig und schön du kannst. Danach bekommst du eine Bewertung und Tipps.
Nimm dich auf und hör dir zu. Du hörst dabei Dinge, die dir beim Spielen nicht auffallen.
Du hörst zuerst das C als Bezugston, dann den gesuchten Ton. Finde raus, welcher es ist.
Jedes Album bringt dir neue Töne bei, Track für Track. Am Ende wartet ein Boss-Track.
Einzelne Stücke zum freien Spielen.
Damit lernst du nebenbei, wie die Töne auf dem Notenblatt aussehen.
Wo der Jazz herkommt, wer ihn geprägt hat und wer in einer Band was macht.
Von New Orleans bis heute, in neun Stationen.
Tipp auf ein Gesicht.
Legendäre Flügelhorn- und Trompeten-Solos. Hör genau hin, worauf es ankommt.
Verstehen, was du spielst. Vom ersten Griff bis zur eigenen Impro, mit Hörbeispielen zu allem.
Tipp auf ein Teil und finde raus, was es macht.
Ziehen zum Drehen, mit zwei Fingern zoomen, tippen für Infos
Sie vibrieren im Mundstück, ähnlich wie beim Prusten, nur kontrolliert. Das heißt „Buzzen“. Das Horn verstärkt diese Vibration nur.
Mit drei Ventilen gibt es nur sieben Griffe. Welcher Ton rauskommt, entscheiden Lippenspannung und Luft. Ohne Ventile kommen zum Beispiel C, G und das hohe C. Deshalb zeigt dir die App immer auch die Lippen-Balken.
| 2 | einen Halbton tiefer |
| 1 | einen Ganzton tiefer |
| 1 + 2 | anderthalb Töne tiefer |
| 2 + 3 | zwei Töne tiefer |
| 1 + 3 | zweieinhalb Töne tiefer |
| 1 + 2 + 3 | drei Töne tiefer |
Dein Flügelhorn ist in B gestimmt. Die App rechnet das um und zeigt dir immer den Ton, den du greifst. So steht er in Flügelhorn-Noten, und so reden Bläser in der Jazzband darüber.
15 bis 20 Minuten am Tag reichen. Werden die Lippen müde, Pause machen. Und hör viel Flügelhorn-Jazz: Chet Baker, Art Farmer, Freddie Hubbard.